Winzer und Önologe Paolo de Marchi im Portrait
Vinum – Europas Weinmagazin (März 2010)
In den 80er Jahren mit dem Weingut Isole e Olena (Val d´Elsa, Toskana) berühmt geworden, zählt Paolo de Marchi heute zu den ganz großen Weinmachern Italiens. Seine Familie stammt ursprünglich aus dem Piemont, wo das großväterliche Gut jahrelang brach lag. Vor einigen Jahren fasste er zusammen mit Sohn Luca den Entschluß die alte Proprietà Sperino wieder zum Leben zu erwecken. Seit einigen Jahren entstehen hier außergewöhnliche Weine mit burgunderhafter Eleganz.
Erfahren Sie mehr über die Familie De Marchi und deren Weine. Das gesamte Portrait hier als PDF
Salice Salentino von Vallone gewinnt Bronze
Der Feinschmecker – Bookazine – Wein aus Italien (Oktober 2009)
Aus 53 probierten apulischen Rotweinen, Platz 3 für unseren beliebten 2006 Vereto Salice Salentino DOC!
Apulien, die Region am Absatz des italienischen Stiefels, hat sich nicht nur touristisch entwickelt. Auch die hierher stammenden Weine steigern ihre Qualität kontinuierlich. Primitivo, Uva di Troia und Negroamaro sind neben den weißen Trauben Chardonnay und Sauvignon die meistangebauten roten Rebsorten. Negroamaro wird überwiegend in der DOC Salice Salentino angebaut und ergibt würzig-herzhafte Weine.
Das Weingut Vallone produziert auf 660 ha neben Wein, auch Oliven und Artischocken. Der Feinschmecker: “Typischer als “Vereto” kann ein Salice Salentino nicht sein: Duft nach Süßkirsche und Salbei. Kraftvoller Körper, hemdsärmlige Stoffigkeit, mineralischer Abgang.
Hier können Sie die Weine von Vallone bestellen>>Cioccolata in Friburgo
Badische Zeitung (April 2009)
Wenn man wissen will, warum Klaus Kratz nun schon seit zwölf Jahren erfolgreich sein GARIBALDI in Freiburg betreibt, dann muß man ihm einfach mal eine Weile zuhören….
Die Zukunft des Brunello - Giacomo Neri im Gespräch
Vinum – Europas Weinmagazin (März 2009)
Ein Jahr nach dem erschütternden Skandal um italiens Vorzeigewein Brunello, setzt Casanova die Neri auf seinen eigenen, klar abgegrenzten Stil. Die Eigenheit des Anbaugebiets muß hervorgehoben und der Schwerpunkt auf Diversifikation gelegt werden.
Giacomo Neri: “Wir müssen weg von identitätslosen Weinen und uns auf unser Terroir konzentrieren. Die Weine müssen diese Besonderheiten spürbar machen.”
Das Weingut Donnafugata im Wandel der Zeit
Süddeutsche Zeitung (Februar 2009)
Auch Donnafugata, die älteste Weindynastie Siziliens hat mit einem Umsatzrückgang zu kämpfen. Die 44-jährige Unternehmerin Josè Rallo ist Mitinhaberin und leitet das Marketing der sizilianischen Weindynastie. Mit innovativen Ideen und Umstrukturierungen eröffnet sie neue Perspektiven.
Weinwelt kürt Bandarossa 2007 Prosecco: Der italienischste aller Verführer
Internationales Weinmagazin Weinwelt (August 2008)
Auf der Suche nach den besten Prosecchi auf dem deutschen Markt, ist das Team von Weinwelt auf unseren Bandarossa 2007 Prosecco di Valdobbiadene DOC Extra Dry von Bortolomiol gestoßen.
‘‘sehr elegant, klare Nase mit fein dosierten Fruchtaromen, mineralische Anklänge, feingliedrig, langer Nachhall, zu Recht das Flaggschiff des Hauses’‘
Edelsüße Versuchung aus der Pfalz
Abendzeitung (August 2008)
In der Rubrik “Einfach Wein” empfiehlt und beschreibt die Abendzeitung am letzten August-Wochenende einen Geheimtipp unseres NONSOLOITALIA-Sortiments: Gimmeldinger Schlößel Rieslaner Auslese 2006 vom Weingut Müller-Catoir aus der Pfalz.
“Mit seiner konzentrierten Frucht und der feinen Säure macht er sogar diejenigen süchtig, die sich sonst vor Süßwein fürchten. Natürlich passt edelsüßer Wein zu süßen Nachspeisen, die Geschmacks-Explosion passiert jedoch in Kombination mit Gänsestopfleber-Pastete oder Epoisses-Käse. Trinken !”
GARIBALDIBAR - eine der besten in Europa
Wein Magazin Wein Gourmet (Februar 2008)
Es ist wieder soweit! Der aktuellen Ausgabe 02/08 des Wein Gourmets liegt ein äußerst spannendes Booklet bei: ein Leitfaden durch die 450 besten Weinbars in Europa.
In München schafft es unsere GARIBALDIBAR sogar in die TOP 3 aller Weinbars.
“Tür an Tür mit der Schwabinger Keimzelle seines kleinen Weinimperiums betreibt Eberhard Spangenberg die kühl designte Weinbar….Welche der vorwiegend italienischen Weine gerade glasweise ausgeschenkt werden, lässt sich an einem großen Monitor ablesen, der auch den Zeitpunkt des Entkorkens und den Restpegelstand in der Flasche anzeigt. Sehr guter Espresso”
Gäste sagen, wie es wirklich ist
Marcellino’s Restaurant Report 2007 (Oktober 2007)
In der aktuellen Ausgabe von “Marcellino’s Restaurant Report 2008” ist ganz nach dem Motto “Gäste sagen, wie es wirklich ist”, folgendes über die GARIBALDIBAR (Schellingstraße 60, Tel.: (0 89) 28 67 36 70) zu lesen:
Mit dem Garibaldi schuf Eberhard Spangenberg vor gut 20 Jahren “ein Eldorado für Weinliebhaber”. Und weil dort die “Antipasti so gut schmeckten”, eröffnete er nebenan die gleichnamige Bar: ein “heller, offener Raum” mit Edelstahlbar, rot gepolsterten Barhockern, Fenstern bis zum Boden. Hier kann man “herrlich Cappuccino schlürfen” oder sich mit “kompetenter Beratung” allmählich “quertrinken” durchs “unglaubliche Sortiment” mit 800 (!) Weinen.
Wertung Trinken: 10 Punkte (genial)
Wenn du gute Sachen machst, kriegst du's zurück
DelikatEssen (Sommer 2007)
Er weiß, wovon er spricht: Aus seinem ersten Weinladen “Garibaldi Wein und Honig” ist ein Unternehmen mit mehreren Franchisebetrieben geworden, das deutschlandweit gehobene Gastronomie beliefert. Er selbst: Ein Mann, der gerne lacht – solange es nicht um Dinge wie “staatliche Regulierungswut” geht. Da ziehen an diesem Sonntagmittag kurzfristige Gewitterwolken auf.
Der gesamte Artikel als PDF: Eberhard Spangenberg im Gespräch mit Claudia Eilers



